Beine rasieren: So geht’s am besten

beine rasieren

Gerade bei der Frauenwelt gelten haarfreie Beine als gepflegt und „Must Have“. Um die in der Regel von Natur aus vorhandene Beinbehaarung zu beseitigen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Epilieren ist eine davon, allerdings eine je nach Schmerzempfindlichkeit und Epilierer doch recht schmerzhafte. Eine andere ebenfalls sehr beliebte Variante ist Heißwachs, was aber ebenfalls schmerzhaft ist. Keine Schmerzen – mal abgesehen von einem versehentlichen Schnitt mit dem Rasierer – macht hingegen das Beine rasieren.

Möchten Sie ihre Beine rasieren, stehen Sie vor der Wahl der trockenen oder nassen Rasur. Gerade bei den Beinen ist die Nassrasur die gängigere Variante. Hierbei kommt ein Nassrasierer zum Einsatz, der mit seinen Klingen über die Haut fährt und die Haare abschneidet. Dabei kann man auch super Musik hören mit diesem Produkt: https://www.smore.com/k8fyn-playbeatz-review-real-deal-or-scam

Das ist dann quasi wie beim Friseurbesuch und tut nicht weh. Verwenden Sie einen Nassrasierer, sollten Sie beim Kauf aber unbedingt darauf achten, dass die Klingen möglichst scharf sind und regelmäßig getauscht werden. Denn gerade mit stumpfen Klingen können schnell kleinere Verletzungen wie Schnitte entstehen, was dann doch wehtut und unschöne Stellen an den frisch rasierten Beinen gibt – der Rasurbrand. Zudem wird auch die Rasur mit einer stumpfen Klinge deutlich weniger glatt.

 

Vor- und Nachteile des Beine Rasierens


Auf den großen Vorteil des Rasierens der Beine sind wir bereits eingegangen: Es tut schlicht und ergreifend nicht weh und ist damit ein großer Vorteil gegenüber dem Waxing oder der Epilation. Allerdings gibt es auch einen entscheidenden Nachteil. Da die Haare nur an der Hautoberfläche abgeschnitten und nicht samt Wurzel herausgerissen werden, sind schnell wieder Stoppel da. Das bedeutet, dass nur wenige Tage nach der Rasur die Beine bereits wieder pieksig sind und eine erneute Rasur erforderlich macht. Dafür geht das Beine rasieren erfahrungsgemäß mit etwas Übung aber auch schneller als das Epilieren. So ist zumindest zeitlich gesehen der Nachteil in gewisser Weise aufgewogen, auch wenn es letztendlich schon mehr Aufwand ist.

Die Vorteile einer Schallzahnbürste

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Liebäugelt ihr mit dem Kauf einer Schallzahnbürste, seid ihr vermutlich auf der Suche nach Informationen rund um diese modernen Zahnbürsten. Aber was zeichnet die Schallzahnbürsten genau aus? Wo liegen ihre Vorteile gegenüber der klassischen Handzahnbürste sowie im Vergleich zu einer oszillierend-rotierenden elektrischen Zahnbürste? Wir geben euch einen kleinen Überblick über die größten Vorteile der Schallzahnbürsten, um euch vom Kauf zu überzeugen. Denn dieser lohnt sich, soviel sei schon einmal verraten, unbedingt – vorausgesetzt, dass ihr euch für ein gutes Modell entscheidet. Wir empfehlen euch am Ende dieses Artikels einige Modelle.

Welche Vorteile hat eine Schallzahnbürste?

Schallzahnbürsten bieten vor allem gegenüber den klassischen Handzahnbürsten viele Vorteile. Beginnen wir bei der Reinigungsleistung, die bedeutend höher ist. Der Bürstenkopf bei diesen Modellen vibriert bis zu 60.000-mal pro Minute. Die Bürsten rotieren hier aber nicht nach links und rechts, sondern arbeiten eher wie ein Wischer. Im Zusammenspiel mit dem integrierten Chip entsteht so ein Schall, dank dem nicht nur die Zähne gereinigt werden, sondern der auch den Speichel in Zirkulation versetzt. Das Ergebnis ist, dass sich der Plaque hervorragend von den Zähnen entfernen lässt. Das ergibt nicht nur sehr gut gereinigte Zähne, bei denen Karies und Co kaum noch eine Chance haben, sondern auch extrem glatte Zähne, die ein wunderbar reinliches Gefühl im Mund verstrahlen.

Dabei müsst ihr mit einer Schallzahnbürste quasi keinen Druck auf die Zähne ausüben. Das ist äußerst positiv für den Zahnschmelz. Dieser wird durch Druck und die Rotation der Borsten in Mitleidenschaft gezogen, was es tunlichst zu vermeiden gilt. Aber nicht nur für die Zähne ist eine Schallzahnbürste gut, sondern auch für euer Zahnfleisch, das ebenfalls oft unter Krankheiten leidet, wenn ihr dieses nicht ordentlich pflegt. Durch die sehr geringe Zahnfleischbelastung ist eine Schallzahnbürste hier ebenfalls sehr schonend. Daher ist eine Schallzahnbürste vor allem für alle ideal geeignet, die bei einer Handzahnbürste oder einer elektrischen Zahnbürste dazu neigen, zu viel Druck auf die Zähne auszuüben.

Aber nicht nur für sie ist eine Schallzahnbürste geeignet, sondern eigentlich für alle. Dank ihr profitiert ihr von einem deutlich komfortableren Zähneputzen, da ihr nicht mehr selbst so aktiv mit dem Arm und der Hand die Zahnbürste antreiben müsst. Das tut bei einer elektrischen Schallzahnbürste der Motor für euch. Davon profitieren vor allem Ältere und Gebrechliche, für die bereits das Putzen der eigenen Zähne eine Anstrengung ist. Auch motorisch eingeschränkten Personen kommt der hohe Komfort einer Schallzahnbürste zugute, die etwas vereinfacht formuliert nur an die richtigen Stellen im Mund gehalten werden muss.

Unsere Empfehlung für eine Schallzahnbürste

Nachdem wir euch nun über die größten Vorteile einer Schallzahnbürste informiert haben, möchten wir euch noch ein paar Modelle empfehlen. Wärmstens ans Herz legen können wir euch die Philips Sonicare HX9172/15 FlexCare Platinum von Marktführer Philips. Dieses erschwingliche Modell bietet drei Putzmodi mit jeweils drei Intensitäten, einen Timer sowie einen Drucksensor. Auch sonst ist das Gerät sehr gut ausgestattet. Ebenfalls empfehlenswert ist die Philips Sonicare HX9172/15 FlexCare Platinum. Sie bietet sogar 5 Reinigungsmodi, ist dafür aber an anderer Stelle etwas spartanischer ausgestattet und teurer als die erste Schallzahnbürste Empfehlung.

Der Staubsauger, der von alleine saugt

Staubsauger oder saugroboter?

Sind Sie das ständige Staubsaugen leid, weil ohnehin nur kurze Zeit später der Boden schon wieder mit den ersten Krümeln und Wollmäusen voll ist? Lassen Sie sich die Arbeit doch einfach von jemandem abnehmen, der nicht murrt und Lust auf die Hausarbeit hat: der Staubsauger Roboter.

Saugroboter sehen aus wie kleine UFOs. Es ist quasi ein normaler, akkubetriebener Staubsauger, der allerdings über meist drei Räder komplett autonom durch die Gegend fahren kann. Hierfür sind die Geräte mit mehr oder weniger vielen Sensoren ausgestattet, mit denen sie ihre Umgebung erfassen und entsprechend darauf reagieren.

Chaos oder System

Günstige Modelle fahren hierbei die einzelnen Räume nach einem eher chaotischen Prinzip ab. Sie starten ihre Arbeit einfach im Vorwärtsgang. Stoßen Sie auf ein Hindernis, drehen sie sich ein Stück ein, bis sie wieder freie Fahrt haben. So durchqueren Sie den Raum in chaotischer Weise, was bei genügend Ausdauer aber dennoch zu soliden Ergebnissen führt.

Hochwertigere Modelle sind mit mehr Sensoren ausgestattet, unter anderem Kameras und Infrarot. Mit diesen können sie sich eine Übersicht über den Raum verschaffen und diesen dann systematisch abfahren. Auch sie weichen natürlich Hindernissen aus, lassen sich von ihnen aber nicht von ihrem ursprünglichen Plan abbringen. So sorgen sie für eine systematische Reinigung von Räumen und damit in der Regel auch für bessere Ergebnisse. Diese hängen aber natürlich auch noch von der Saugleistung ab, die in der Regel nicht vergleichbar ist mit richtigen Bodenstaubsaugern. Für die üblichen Dreckablagerungen wie Krümel, Wollmäuse und Co reicht ihre Power aber in der Regel allemal. So sorgen sie auf jeden Fall für eine grundlegende Sauberkeit, die Sie dann nur noch gelegentlich mit einer gründlicheren Reinigung bis in die hintersten Ecken ergänzen müssen.

Programmierbare Zeitgenossen


Hochwertige Modelle von iRobot und Co können Sie sogar über eine entsprechende App auf ihrem Smartphone oder Tablet programmieren. So richten Sie den Staubsauger Roboter ein und sagen ihm, wann er sich bitte an die Arbeit macht. Ist es soweit, fährt er autonom aus seiner Ladestation und macht sich im ersten Zimmer an die Arbeit. Hat er dieses abgeschlossen, fährt er zum nächsten Raum weiter, bis die gesamte Wohnung oder die komplette Etage eines Hauses abgearbeitet ist. Streikt der Akku vorher, fährt er zwischendrin zurück an die Ladestation, tankt wieder auf und setzt dann seine Arbeit fort. Somit müssen Sie sich um nichts mehr kümmern, außer gelegentlich den Sammelbehälter für den Dreck über dem Mülleimer auszukippen.

Weniger hochwertige Modelle müssen Sie hingegen manuell in die Mitte eines Zimmers stellen und lassen Sie dann auf die oben beschriebene Art und Weise ihre Runden drehen. Dies ist zwar komfortabler als das manuelle Staubsaugen, ist aber nicht so unabhängig und autonom wie ein komplett eigenständig agierender Staubsauger Roboter.

Haben wir Ihr Interesse für einen Saugroboter geweckt, empfehlen wir Ihnen die Seite http://staubsaugerexperte.de/die-5-besten-staubsauger-roboter-im-megatest/. Dort finden Sie einen ausführlichen Saugroboter Test mit den besten Staubsauger Robotern, die es aktuell im Handel gibt.

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